16. und 17. Mai 2026 – Gebete für Männerchor und Orgel

Sa., 16. Mai 2026, 20:00 Uhr
Jakobus-Kirche Filderstadt-Bernhausen 

So., 17. Mai 2026, 17:00 Uhr
Johanneskirche VS-Villingen 

Werke von Franck, Mendelssohn, Poulenc und Rheinberger 

cantus x 
Marius Mack, Orgel 
Matthias Klosinski, musikalische Leitung 

Eintritt frei, Spenden erbeten 

Es ist etwas sehr Besonderes, wenn Männer ihre Stimmen zum Gebet erklingen lassen. Wenn dies von Orgeltönen ergänzt und begleitet wird, entstehen wunderbare Klangräume, von denen Sie sich bei diesem außergewöhnlichen Konzert verzaubern lassen können. 

Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte in seinem Opus 115 zwei wunderschöne geistliche Chöre für Männerstimmen: „Beati mortui” und „Periti autem”. Mit ihnen beginnt der Abend, gefolgt von „Cantabile“ aus Trois Pièces pour Grand Orgue, No. 2, einer Komposition von César Franck, einem der bedeutendsten Orgelkomponisten der französischen Romantik. Die Männerstimmen setzen die französischen Klänge fort: die Quatre Petites prières de Saint-François d’Assise aus dem Jahre 1948 von Francis Poulenc gelten als ein Meisterwerk der A-cappella-Literatur für Männerchor und vertonen Gebete des berühmten Ordensgründers. Erneut erklingt danach die Orgel und spannt den Bogen zurück zu Mendelssohn, mit seiner Orgelsonate Nr. 6 d-Moll op. 65, die auch „Vater-unser-Sonate“ genannt wird. Als Höhepunkt des Abends fügen sich im Anschluss Männerchor und Orgel zusammen zum Gebet der Messe in F-Dur op. 190 von Josef Gabriel Rheinberger, seiner letzten vollendeten Messvertonung. 

Erstmalig wird cantus x in diesem Projekt mit Prof. Marius Mack auftreten. 

Vergangene Projekte

Design: Freepik

August 2023

Erste Auslandsreise nach Italien.
Am 25. August 2023 gab Cantus X ein gemeinsames Konzert in der Basilica di S. Antonio i Piacenza mit dem Coro Polifonico Farnesiano unter der Leitung von Mario Pigazzini.

Juni 2023

Ton- und Filmaufnahmen zu Silchers Geburtshaus

Friedrich Silcher und seine Musik sollen weiterleben! Auch wenn sein Museum schließt. Im Auftrag des Schwäbischen Chorverbandes würdigt cantus x den Meister im vorliegenden Film und dokumentiert, warum die Pflege seiner Werke nach wie vor wichtig ist.


2022

„Nachthelle“ – mit diesem Klassiker von Franz Schubert und weiteren Kompositionen rund um alles, was in der Nacht geschieht, lädt das Männerensemble „cantus x“ zum Träumen und Schmunzeln ein.

Es kommen Werke von der Romantik bis zur Gegenwart für Tenor-Solo, Männerchor und Klavier zur Aufführung.

Moritz Kallenberg, Tenor
Rita Kaufmann, Klavier
Matthias Klosinski, musikalische Leitung

Samstag, 09. Juli 2022 | 19:30 Uhr,
Hof der Landesmusikakademie, Neuwied-Engers

Sonntag, 10. Juli 2022 | 17:00 Uhr,
Großer Kursaal Bad Cannstatt

2021

„Lux – Licht“ Kann man „Licht“ in Musik verwandeln?

Das Programm trägt den Titel „Lux“ und versucht auszuleuchten, wie Komponisten über die Jahrhunderte versucht haben sich dem Thema „Licht“ zu nähern.

Es erklingen Männerchöre a cappella von Komponisten wie Bruckner, Mendelssohn, Reger u.a.
Beginnend mit einem gregorianischen Kyriale „lux et origo“ über Mendelssohns „o lux beata trinitas“ bis hin zu Gjeilos „Northern Lights“.
Auch das „lux aeterna“ aus dem Re-quiemstext wird in mehreren Kompositionen vorgestellt (Cornelius u.a.), von Poulenc erklingt das „O Jesu perpetua lux“ und auch in Eichendorffs geistlichen Gesängen, die Wolf vertont und Reger für Männerchor bearbeitet hat, geht es um funkelndes Licht.

Sa. 23.10.2021 Paul-Gerhardt-Kirche Stuttgart
So. 24.10.2021 Christuskirche Reutlingen

2020

„Nachthelle“ – mit diesem Klassiker von Franz Schubert und weiteren Kompositionen rund um alles, was in der Nacht geschieht, lädt das Männerensemble „cantus x“ zum
Träumen und Schmunzeln ein.

Es kommen Werke von der Romantik bis zur Gegenwart für Tenor-Solo, Männerchor und Klavier zur Aufführung.

Moritz Kalenderg, Tenor
Rita Kaufmann, Klavier

2019

Ein Konzertprogramm, das sich der immer aktuellen Frage des Menschen nach seinem Woher und Wohin widmet und A-cappella-Männerchöre von Hindemith, Mendelssohn, Reger, Schubert u.a. erklingen lässt.

2016, 2017, 2018

Das Programm widmet sich Gruß- und Abschiedsgesängen mit geistlichen und weltlichen Vertonungen aus drei verschiedenen musikalischen Epochen. So erklingen nach Werken aus der Renaissance und der Romantik schließlich einige Kompositionen aus dem 20. bzw. 21. Jahrhundert.
Ergänzt werden die Chorsätze durch thematisch passende Texte aus verschiedenen Jahrhunderten, vorgetragen von  Martin Kiuntke (Berlin).